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Malerei – Kürbis

Benutzung eines phosphoreszierenden Lackes:

Der phosphoreszierende Lack wurde ursprünglich für die französische Feuerwehr eingesetzt. Dabei wurde sichergestellt, dass man die Feuerwehrmänner /-frauen im Dunkeln finden konnte. Mittlerweile nutzt man diesen Lack für eine Vielzahl an Objekten, die zum Leuchten gebracht werden sollen.

Um die maximale Phosphoreszenz zu erreichen, wird empfohlen, die Farbe auf einem weißen Hintergrund aufzubringen. Es gibt die Farben in folgenden Ausführungen: gelb, säure-grün, grün, orange, rot, fuchsia und blau und kann auf Holz, Metall, Glas und Kunststoff aufgebracht werden.

Unterscheidung Fluoreszenz und Phosphoreszenz:

In beiden Fällen wird UV-Licht durch Pigmente im Lack absorbiert und im sichtbaren Spektrum wieder emittiert. Der größte Unterschied besteht in der Zeit des Nachleuchtens. Sobald man die Lichtquelle entfernt, endet der Effekt beim fluoreszierenden Lack. Bei einem phosphoreszierenden Lack wird für einige Zeit weithin Licht emittiert und man kann die Farbe auch im Dunkeln sehen.

Materialien:

  • Zu lackierendes Objekt (weiß)
  • Lackierpistole
  • Leuchtlack (fluoreszierendes gelb), der sich bei Kontakt durch UV-Strahlen auflädt
  • Mundschutz

Vorarbeit:

  • Objekt anschleifen
  • Leuchtlack unter UV-Strahlung „aufladen“